 |
| ::: Risiken beim Lasik ::: |
|
Risiken beim Lasik
|
|
Vor allem seit Ende der Neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts ist die Zahl der Komplikationen deutlich zurückgegangen. In dieser Zeit konnte die Technik der Opertionsgeräte soweit verbessert werden, dass die Zahl der Komplikationen deutlich gemindert werden konnte.
Heute setzen die meisten Operateure diese neuen Geräte ein. Trotzdem können natürlich noch immer Komplikationen auftreten. Die Risiken einer Lasik Operation liegen heute häufig in den Spätfolgen nach der Operation. Dank der zahlreichen Operationen in der Vergangenheit und der mittlerweile jahrelangen Erfahrung in diesem Gebiet können die Risiken besser abgeschätzt werden.
|
|
|
Zeitnahe Risiken bei Lasik
Innerhalb der ersten 24 Stunden nach der Operation kann sich die angehobene Lamelle verschieben oder umschlagen. Dies kann vom Operateur unmittelbar behoben werden.
Zwischen der angehobenen Lamelle und der Netzhaut können sich Partikel ablagern. Diese baut der Körper entweder selber ab oder aber der Arzt muss sie in einem erneuten Eingriff beseitigen. Zudem können sich die Augen einige Zeit nach der Operation trocken anfühlen. Dieses Gefühl kann bis zu einem halben Jahr anhalten. Eine Entzündung oder Infektion der Hornahut durch Bakterien ist auch möglich.
Risiken für Dauerschäden bei Lasik
Das Sehvermögen in der Dämmerung bzw. in der Nacht kann durch eine Lasik dauerhaft geschädigt werden. In seltenen Fällen können sich bei der Korrektur einer Weitsichtigkeit auch Narben bilden, die zur Folge haben, dass sich die Sehverbesserung komplett zurückbildet. Muss bei der Lasik Operation viel Hornhautgewebe entfernt werden, kann die Hornhaut sich verwölben oder instabil werden. Dies kann die Notwendigkeit einer Gewebetransplantation nachsichziehen.
Bei jeder Lasik Operation können sich die Operationserfolge wieder zurückbilden.
Lasik Operation
Bei der Lasik Behandlung bzw. der Lasik Operation werden Hornhaut und Bindehaut durch ein eingetropftes Medikament betäubt. Mit Hilfe zweier Metallbügel werden Ober- und Unterlied auseinandergezogen, sodass der zu operierende Teil des Auges frei zugänglich ist. Anschließend wird mit Hilfe eines Saugrings ein Vakuum erzeugt. Dieser Vorgang kann durchaus einige Zeit ein Druckgefühl erzeugen. Während der Zeit des Vakuums kann das Auge nichts sehen.
lesen
Sie hier mehr...
|
|
|
|  |
|