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Lasek
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Bei dem Lasek Verfahren handelt es sich um eine Variante aus Lasik und PRK. Anders als beim Lasik wird die oberste Hornhautschicht nicht mit dem Mikrokeratom aufgeschnitten und weggeklappt, sondern mit Alkohol von der Unterlage gelöst und weggeklappt. Der anschließende Eingriff erfolgt wie bei der PRK.
Verwendet wird beim Lasek Eingriff ebenso wie beim Lasik und der PRK ein Excimer-Laser. Die benötigte Energie speisen diese Laser aus den Gasen Argon und Fluorid. Bei dem Excimer-Laser handelt es sich um einen Kaltlichtlaser. Jeder Lichtpuls dieses Kaltlasers dauert nur etwa eine hundertmillionstel Sekunde, wobei jeder Lichtpuls etwa zweitausendstel Millimeter Hornhaut abträgt. Durch das Bestimmen der Pulszahl kann der Abtrag der Hornhaut bestimmt werden. Aufgrund der beschriebenen Eigenschaften lässt sich mit dem Excimer-Laser ganz genau arbeiten. Weiterer Vorteil dieser Laser-Art ist, dass fast keine Wärme entsteht und so das umliegende Gewebe nicht beschädigt wird.
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Schmerzen beim Lasek
Im Vergleich zum Lasik kommt es beim Lasek nicht zu Schnittkomplikationen, da die oberste Hornhautschicht nicht mit dem Mikrokeratom aufgeschnitten wird, sondern mit Alkohol gelöst. Zudem treten beim Lasek Verfahren weniger Schmerzen nach der Operation auf als beim PRK Verfahren.
Für wen eignet sich Lasek
Lasek ist eine Augen Laser OP Methode, die zur Korrektur von Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung geeignet ist. Die besten Ergebnisse liefert die Lasek Augen Laser OP bei der Korrektur der Kurzsichtigkeit bis -6 Dioptrien.
Lasek und Lasik
Bei der Lasek sind Erfahrung und Fertigkeit des Arztes sehr wichtig. Durch eine langjährige OP Erfahrung als Augenfacharzt kann derOperateur Komplikationen frühzeitig erkennen und vermeiden, deswegen sollten Sie unbedingt darauf achten, über wieviel Erfahrung Ihr Arzt verfügt und wieviele Operationen er im Jahr durchführt.
Beim Lasik hingegen handelt es sich im Grunde um einen automatisierten Prozess. Gerade deswegen entschließen sich viele Ärzte nicht für das Lasek sondern für das Lasik-Verfahren.
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