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Fehlsichtigkeit
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Bei einem gesunden normalsichtigen Auge sind die am Sehen beteiligten Teile des Auges so aufeinander eingestellt, dass auf der Nethzhaut ein scharfes Bild entstehen kann. Passen die einzelnen Komponenten des Auges nicht zueinander, ist eine Fehlsichtigkeit vorhanden.
Bei der Fehlsichtigkeit unterscheidet man drei unterschiedliche Formen. Dazu gehören die Weitsichtigkeit, die Kurzsichtigkeit und die Stabsichtigkeit (Hornhautverkrümmung). Auch die Alterssichtigkeit gehört zu den Fehlsichtigkeiten, auch wenn sie einen Spezialfall darstellt.
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Foto: aboutpixel (c) S.
Schneider
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Kurzsichtigkeit
Unter Kurzsichtigkeit leidet, wer nur diejenigen Objekte scharf sehen kann, die sich relativ dicht vor seinem Auge befinden. Alles, was sich weiter weg befindet, können kurzsichtige Menschen jedoch nur sehr unscharf erkennen.
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Hornhautverkrümmung (Stabsichtigkeit)
Bei der Hornhautverkrümmung, auch Stabsichtigkeit oder Astigmatismus genannt, handelt es sich um eine in der Regel angeborene Fehlsichtigkeit. Die Vorderfläche der Hornhaut ist bei der Hornhautverkrümmung nicht glatt gerundet, sondern verformt. Das Gesehene erscheint deswegen nicht punktförmig sondern verzerrt auf der Netzhaut.
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Weitsichtigkeit
Unter Weitsichtigkeit leidet, wer nur diejenigen Objekte scharf sehen kann, die sich in relativer Ferne befinden. Alles, was sich nah vor seinen
Augen befindet, können kurzsichtige Menschen jedoch nur sehr unscharf erkennen.
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Alterssichtigkeit
Bei der Alterssichtigkeit handelt es sich im Grunde um eine altersbedingte Weitsichtigkeit. Im Laufe der Jahre können wir Objekte, die sich direkt vor uns befinden, immer schlechter sehen. Vor allem bei schlechter Beleuchtung fällt diese Sehschwäche auf.
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