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Alterssichtigkeit
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Bei der Alterssichtigkeit handelt es sich im Grunde um eine altersbedingte Weitsichtigkeit. Im Laufe der Jahre können wir Objekte, die sich direkt vor uns befinden, immer schlechter sehen. Vor allem bei schlechter Beleuchtung fällt diese Sehschwäche auf.
Die Alterssichtigkeit kann schon mit Mitte zwanzig beginnen und ereilt auch diejenigen, die sich im Laufe ihres Lebens einer Sehkorrektur unterzogen haben. Problematisch ist die Alterssichtigkeit vor allem für Menschen, die bereits unter der Kurzsichtigkeit leiden. Diese Menschen müssen entweder auf zwei Brillen (für Fern und Nah) zurückgreifen oder aber auf eine sogenannte Gleitsichtbrille.
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Ursachen für Alterssichtigkeit
Wie der Name schon vermuten lässt, ist die Alterssichtigkeit altersbedingt. Im Laufe unseres Lebens verliert die Augenlinse an Elastizität und kann sich deswegen nicht mehr so stark wölben. Dieser Verlust der Elastizität führt dazu, dass unser Auge die Fähigkeit verliert, sich den unterschiedlichen Sehabständen anzupassen.
Entwicklung der Sehschärfe
Unsere Fähigkeit Nahes zu sehen lässt im Laufe des Lebens nach. Können wir mit 20 Jahren noch scharf sehen, was sich 7cm vor unseren Augen befindet, können wir mit 40 Jahren nur noch scharf sehen, was sich 25cm vor unseren Augen befindet. Mit 50 Jahren beträgt dieser Minimalabstand bereits 42cm.
Korrektur der Alterssichtigkeit
Wer neben seiner Alterssichtigkeit keine weitere Fehlsichtigkeit besitzt, kann bei der Korrektur seiner Alterssichtigkeit entweder auf eine Lesebrille oder auf eine Halbbrille zurückgreifen.
Für Menschen, die zusätzlich unter Kurzsichtigkeit leiden, eignen sich Gleitsichtbrillen, Zweistärkenbrillen oder Halbbrillen, wenn sie ihre Kurzsichtigkeit mit Kontaktlinsen korrigieren.
Seit einiger Zeit gibt es auch Kontaktlinsen, die wie Gleitsichtbrillen funktionieren, doch ist das Prinzip noch nicht so ausgereift und der Preis relativ hoch.
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